Material von 2011 - Großer Saal
Session 1, Samstag
Peter MaurerIndie, aber wie?
Wie bekomme ich Experimentierfreude, Freiheitsliebe und Geschäftssinn unter einen Hut? Abseits konkreter Programmierbeispiele soll anhand eigener Erfahrung erörtert werden, wie man als unabhängiger Entwickler eine Nische und treue Kundschaft findet, wie man diese pflegt, und wie man davon mit etwas Glück sogar gut leben kann.
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Pascal BihlerKommunikativer Stabilbaukasten
Viele Anwendungen, gerade kooperative mobile Spiele, erfordern eine permanente Client-Server-Kommunikation. Dies stabil zu realsieren ist jedoch alles andere als simpel, da zur qualitativ ständig schwankenden Netzverbindung auch noch wechselnde Verbindungsparameter und Sicherheitsfragen das Leben erschweren.
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Stefan HafenegerEinführung in AV Foundation
Mit iOS 4 hat Apple vor einem Jahr sein neues Media Framework vorgestellt, nun kommt es mit OS X Lion auch auf den Mac. Erfahre wie man mit diesem modernen Objective-C Framework Funktionen wie Audio und Video Playback, Editing, Export und Capture in eigene iOS und Mac OS X Apps einbauen kann.
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Amin Negm-AwadPrototypen in Objective-C
Gerne wird Klassenbasierung mit Objektorientierung verwechselt. Dabei existiert auch noch das System der Prototypen. Hier werden nicht statische Klassen als Vorlagen für Instanzen verwendet, sondern Instanzen aus anderen kopiert und zur Laufzeit verändert. Dabei ist es erforderlich, Methoden und Ivars nachträglich hinzufügen zu können.
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Andy AbgottsponVisuelle Gestenerkennung
Gestengesteuerte Interaktion mit einer virtuellen Umgebung — ganz im Stile von Minority Report — ist dank Front-Kamera auch auf dem iPad 2 möglich. Anhand einer Beispiel-App werden die spannenden Möglichkeiten solcher Anwendungen gezeigt und einige dahinterliegende Technologien und Konzepte erläutert.
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Norbert M. DoernerGurke iTunes - Files aufs Fon
Der Vortrag zeigt vier Wege, Dateien von Desktop-Rechnern auf iOS-Geräte zu bekommen. Die simple Lösung per iTunes, die sehr komplizierte Lösung über direkten Netzwerk-Transfer per Bonjour und Sockets, oder die wolkigen Ansätze per iCloud und DropBox.
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Frank IllenbergerZeichnen auflösungsunabhängig
Spätestens seitdem es iPhones mit hochauflösenden Retina-Bildschirmen gibt und iPads drucken können ist man sich als Cocoa-Entwickler nicht mehr sicher, unter welcher Auflösung der eigene Quartz-Code läuft. Der Vortrag bietet eine Einführung in die subtilen Tücken mit Pixels und Punkten und zeigt Lösungen für Probleme des Alltags.
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Ortwin GentziOS 5 Appearance Customization
In iOS 5 wurden interessante neue APIs eingeführt, die die Modifizierung der Standard UI-Controls wie Buttons, Slider, Tool- und Navigation Bars erlauben. Im Vortrag wird beleuchtet, ob die Praxis hält, was die Theorie verspricht und wie sich Unzulänglichkeiten umschiffen lassen.
Video ansehen Material ladenMaterial von 2011 - Terrassensaal
Session 1, Samstag
Daniel HöpflAutomatic Reference Counting
Mit ARC (Automatic Reference Counting) buhlt eine neue Methode zur Speicherverwaltung um die Gunst der Entwickler. Apple sagt: ARC ist die Zukunft, auch bestehende Programme sollen umgestellt werden. Was macht die neue Speicherverwaltung für MacOS und iOS aus, wie wird sie vom Compiler umgesetzt und wie benutzt man sie?
Material ladenSession 2, Samstag
Uli KustererKuschelige Parser
Eine Einführung in Parser und ihre Anwendungsmöglichkeiten für typische Alltagsprobleme.
Material ladenSession 3, Samstag
Matthias KraußVolle Kontrolle mit und über HID
Human Interface Devices (HID) sind mehr als Maus und Tastatur - das Spektrum reicht von Joysticks und Gamepads bis zu Rudermaschinen. Alle lassen sich über HID beschreiben und nutzen. Ihre Programmierung ist leichter als oft befürchtet. Der Vortrag zeigt an konkreten Beispielen, wie sich das volle Potenzial aus HIDs herauskitzeln lässt.
Material ladenSession 4, Samstag
Klaus M. RodewigSicher nach iOS
Der Vortrag zeigt die grundsätzlichen Risiken für Sicherheit und Datenschutz bei iPhone und iPad anhand einer Schadsoftware auf. Als Lösung zeigt er Möglichkeiten auf, Risiken für eigene Apps zu ermitteln und gibt Hilfestellung dafür, die umfangreichen Sicherheitsmechanismen von iOS kennenzulernen und effizient nutzen zu können.
Material ladenSession 1, Sonntag
Uli KustererGefriergetrocknete Objekte
Eine Grundlagen- und Detailerklärung von NIBs. Zum Vermeiden blöder Fragen wie "Was ist File's Owner", oder "Warum habe ich mein Objekt plötzlich zweimal" oder "Wie mache ich eine Connection mit einem Objekt in einem anderen NIB". Also für Einsteiger und solche, die Angst vor NIBs haben.
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Daniel DönigusAstronomie mit GLKit
Im Laufe dieses Vortrags wird eine interaktive 3D-Astronomie-Anwendung für das iPad entwickelt. In der fertigen Anwendung werden die acht Planeten unseres Sonnensystems mit ihren bekannten Satelliten animiert dargestellt. Der Benutzer kann die einzelnen Himmelskörper anklicken und an sie heranzoomen.
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Boris BüglingCore Audio und MIDI auf iOS
Für viele ist der Einstieg in komplexere Audio-Verarbeitung auf den iOS Geräten steinig: Prozedurales C und Pointer-Arithmetik sind wir nicht (mehr) gewöhnt. Ziel dieses Vortrags ist es daher Grundkonzepte und Tipps anhand eines einfachen Synthesizers mit MIDI-Eingabe zu erarbeiten.
Material ladenSession 4, Sonntag
Max SeelemannDas iOS Text Who-Is-Who
Unter iOS gibt einiges an Text-APIs. Manche können nur Darstellen, manche können nur Eingaben, manche bieten Komponenten und andere geschlossene Systeme. Da verliert man leicht den Überblick. Warum ist das so? Und warum gehen bestimmte Dinge nur mit großem Aufwand? Mit ein wenig Ironie streifen wir durch unser tägliches iPhone-Text-WTF.
Material ladenMaterial von 2011 - Kleiner Saal
Session 1, Samstag
Jan WeinkauffBDD für iOS
Test-Automatisierung ist ein ausgezeichnetes Hilfsmittel für die professionelle Software-Entwicklung. Für Objective-C gibt es mittlerweile eine Vielzahl von Frameworks. Der Vortrag soll einen Überblick über unterschiedliche Frameworks geben und zeigen wie man die Methodik des Behavior-Driven-Development in der App-Entwicklung nutzen kann.
Material ladenSession 3, Samstag
Daniel DönigusGrundlagen der 3D-Grafik
Dieser Grundlagenvortrag bietet, unterstützt von einigen Beispielen in OpenGL, eine Einführung in die Welt der 3D Computergrafik. Anhand der Grafikpipeline werden die nötigen Schritte zur Darstellung einer 3D-Szene, wie 3D Transformationen, Beleuchtung, Texturen und Rasterisierung, erklärt.
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