Material von 2016 - Großer Saal

Session 1, Samstag
Tobias Klüpfel

Usability: Von Spielen lernen

Spiele haben ganz besondere Usability-Anforderungen. Klar, in der Freizeit gibt sich niemand mit einer frustrierenden App ab. Die Benutzer von Business Apps sind allerdings oft Kummer gewöhnt.Die speziellen Usability-Anforderungen an mobile Spiele, und was “normale” App-EntwicklerInnen sich von der Spiele-Branche abschauen können.

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Session 2, Samstag
Max Seelemann

Adaptier dich an die Adaptivität

Mit Adaptivity bezeichnet Apple die Fähigkeit einer App, sich an verschiedene Umgebungen und Geräte anzupassen. Was früher nur Portrait und Landscape war, ist mittlerweile auf die beachtliche Zahl von 22 logischen Größen gewachsen. Dieser Vortrag gibt zunächst einen Überblick, und diskutiert dann konzeptionelle, technische und Design-Aspekte.

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Session 3, Samstag
Peter Steinberger

Praxistaugliches UI-Testen

Testen von UI ist immer noch ein schwieriges Thema. Obwohl Apple hier 2015 ein großes neues Framework veröffentlich hat, gibt es immer noch viele Detailprobleme und kaum eine App verwendet es richtig oder ist zufrieden damit. Wir zeigen anhand von Praxisbeispielen wie man schnell und stabil UI testen kann und wo die Stolpersteine sind.

Session 4, Samstag
Dominic Opitz, Marco Köppel

SMART Phones - AI für iOS

Machine learning spielt in vielen Bereichen eine immer größere Rolle und ist durch immer schnellere / bessere Hardware keine Science Fiction mehr. Wir wollen an das Thema heranführen und zeigen wie man auch auf einem Telefon diese Technologie nutzen und einen Algorithmus trainieren und auswerten kann.

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Session 1, Sonntag
Frank Jüstel, Jan Weinkauff

Homekit und Internet of Things

Apples HomeKit ist in aller Munde, auch mit Raspberry Pi und Arduino kann man zusammen mit iOS, watchOS, tvOS und macOS eine ganze Menge bewegen. In diesem Vortrag wollen wir aufzeigen und demonstrieren, was derzeit mit dem “Internet Of Things”, mit ausdrücklichem Schwerpunkt auf HomeKit, möglich ist.

Session 2, Sonntag
Ortwin Gentz

iMessage Extensions

Eines der Tentpole-Features von iOS 10 sind iMessage-Extensions. Sie erlauben die Integration von 3rd party Apps innerhalb des Nachrichten-App. Ich zeige die verschiedenen Spielarten von Sticker-Packs bis zu vollwertigen Extensions mit Code. Zusammen bauen wir eine iMessage-Extension für die Macoun-App.

 
Session 3, Sonntag
Nikolaj Schumacher

Swiftifizieren

Wegwerfen und neu schreiben? Der radikalste Ansatz zum Wechsel auf Swift ist vielleicht doch nicht immer der effizienteste: Techniken und Strategien zum schrittweisen Swiftifizieren.

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Session 4, Sonntag
Klaus Rodewig, Dominik Hauser

Macopardy

Auf dem Chaos Communication Congress ist das "Hacker Jeopardy" seit Jahren eine der beliebtesten Veranstaltungen. Grund genug, die Macoun mit einem vergleichbaren Event aufzulockern.

 

Material von 2016 - Terrassensaal

Session 1, Samstag
Dominik Hauser, Klaus Rodewig

Whitelabeling for runaways

Einmal schreiben, vielfach verkaufen. Wie geht dem? Und warum geht es nicht mit AppCode? Nebenbei: wie man eine erfolgreiche App-Bude aufbaut.

Session 2, Samstag
Maxim Zaks

10000 mal schneller Swift! Oder?

Folgt mir in die spannende Welt von Swift, Performance Optimierung und Datenserialisierung. Dabei erzähle ich euch, ob man mit Swift eine hoch optimierte C Implementierung schlagen kann.

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Session 3, Samstag
Manuela Rink

Ultimate Parse Survival Guide

Nach der Bekanntgabe des Endes von Parse sind nun viele Entwickler auf der Suche nach einem neuen Zuhause für ihre Backends, meist für mobilen Anwendungen. Die Reise gestaltet sich zum Teil schwierig, da die Backend-As-A-Service Anbieter plötzlich wie die Pilze aus dem Boden sprießen und ihre Vor- und Nachteile kaum unterscheidbar sind.

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Session 4, Samstag
Tammo Freese

Der Proto-Koller

Mit Protokollen können wir unsere Software besser entkoppeln. Aber vielleicht verwenden sie zu wenig? Zeit für ein Experiment: Wir verfallen in den Proto-Koller und verwenden Protokolle so ziemlich überall. Und schauen dann, wo wir damit über das Ziel hinausschießen. Allergiewarnung: Der Vortrag könnte Spuren von Swift enthalten.

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Session 1, Sonntag
Frank Illenberger, Kai Brüning

Gutes Werkzeug, halbe Arbeit!

Oft lohnt es, sich erst die richtigen Werkzeuge zu bauen, bevor man an die eigentliche Arbeit geht. Wir öffnen unseren praxiserprobten Werkzeugkasten und zeigen wie man zuverlässig Deadlockquellen aufspürt, beim Unittesten gleichzeitig Speicherlecks findet, ausdruckstarkes Logging erhält und vieles mehr.

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Session 2, Sonntag
Benedikt Terhechte

Swift auf dem Server

Seit Swift auch unter Linux läuft können Entwickler Backend & Frontend in Swift schreiben und dabei Anwendungs-Code auch auf dem Server verwenden. Dieser Vortrag geht kurz auf Web-Entwicklung ein, stellt die wichtigsten Swift Frameworks vor, entwickelt eine einfache Backend-App, und zeigt auf, wie man Code zwischen Client/Server teilt.

 
Session 3, Sonntag
Christian Tietze

Pflegeleichte Software

Code ist nichts, was man nur einmal schreibt. Software muss man pflegen können. Ohne passende mentale Modelle helfen Trends wie MVVM und VIPER aber nicht. Aus Softwarearchitekturen holen wir uns Ideen zur Struktur einer App und nutzen ReSwift zum Modellieren des Informationsflusses.

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Session 4, Sonntag
Michael Ochs

Swifter Code in Objective-C(++)

Wir schauen auf einige Probleme die Objective-C hat, bei denen Swift besser funktioniert und gucken uns dann an, wie sich diese auch in Objective-C lösen lassen ohne vorher die gesamte Codebase auf Swift zu konvertieren. Dabei geht es auch um Objective-C++ und darum, dass man hiervor auch ohne C++ Kenntnisse keine Angst haben muss.

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Material von 2016 - Kleiner Saal

Session 1, Samstag
Friedrich Gräter

Was Git im Inneren zusammenhält

Für die meisten Entwickler ist Git längst zu einem Alltagswerkzeug geworden. Dieser Vortrag versucht einen Blick unter die Haube von Git zu werfen und die zu Grunde liegende Architektur und die von Git verwendeten Algorithmen ein wenig auszuleuchten.

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Session 2, Samstag
Tim Becker, Matthias Krauß

Der Linker: Das unbekannte Wesen

Das Thema “Linker & Loaders” wird bei der Diskussion um Buildprozesse gerne als “technisches Detail” wegdiskutiert, nicht zuletzt, da die wenigsten mehr als oberflächliche Kenntnisse darüber verfügen. Im schlimmsten Fall kommt man erst beim Recherchieren von undurchsichtigen Fehlermeldungen damit in Berührung.

Session 3, Samstag
Alex Hoppen

Einblick in den Swift Compiler

Seit Swift Open-Source ist, kann sich jeder an der Entwicklung der Sprache beteiligen. Ich werde einen Überblick über die Architektur des Swift Compilers geben und ich einen kleinen Bug live fixen. Abschließend werde ich die organisatorischen Mittel vorstellen mithilfe derer sich jeder im Swift Open-Source-Projekt beteiligen kann.

Session 4, Samstag
Rolf Wöhrmann

GPU Datenverarbeitung mit Metal

Die immer leistungsfähigere GPUs werden oft ungenutzt, können aber für rechenintensive Aufgabe herangezogen werden. Anhand einer Beispiel Applikation wird in das dafür notwendigen Metal API und dessen Shader Sprache eingeführt. Welche Anwendungen eigenen sich besonders? Welche Techniken werden für Optimierung und Debugging benötigt?

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Session 1, Sonntag
Florian Friedrich, Daniel Friedrich

Demystifying AutoLayout

Du hast AutoLayout prinzipiell verstanden, hast aber Fehlerlogs? Dein Layout verändert sich ungewöhnlich? Wir zeigen, welche Fehler bei AutoLayout auftreten können, inkl. praktischen Lösungen. Voraussetzung ist, dass du zumindest mal mit AutoLayout herumhantiert hast, und das Grundprinzip von Constraints verstanden hast.

Session 2, Sonntag
Uli Kusterer

Runtime Time

Vielen ist klar, dass man alles, was man in einer objektorientierten Programmiersprache schreiben kann, auch in einer prozeduralen tun kann. Wenigen aber, wie genau das geschieht. In diesem Vortrag erstellen wir den Runtime-Unterbau für eine einfache Sprache und erklären die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu ObjC und Swift.

Session 3, Sonntag
Mickey Lauer

OBD2-Fahrzeugdiagnose via BTLE

Dieser Vortrag führt in das spannende Thema Fahrzeugüberwachung und -Diagnose mit iOS & macOS ein. Dabei lernt man auch noch etwas über den Protokollstapel: Bluetooth Low Energy (BTLE), CoreBluetooth, ITU-T V.250 (AT), ISO 15031 (OBD2).